Dalmatien

Dalmatien

DrubrovnikNicht nur diese Hunderasse ist wunderschön, sondern auch das Herkunftsland. Wir haben seit 1995 einen sehr engen Kontakt zu Kroatien und dessen Dalmatinerzüchtern. Somit möchten wir Ihnen auf dieser Seite, dieses wunderschöne Fleckchen Erde nähr bringen und geben Ihnen einen ganz heißen Insider Tipp "besuchen Sie Kroatien"

Das wunderschöne Dubrovnik

DrubrovnikDie Stadt Dubrovnik wurde in der ersten Hälfte des 7. Jh. von Flüchtlingen aus Epidaurus gegründet, das von den Awaren und Slawen verwüstet worden war. Sie genoß zunächst byzantinischen Schutz, doch z.Zt. der Kreuzzüge geriet sie unter venezianische Herrschaft. Seit 1358 gehörte sie zum ungarisch-kroatischen Königreich, dem sie Tribut leistete, jedoch völlige Selbstverwaltung erlangte. Zur vollen Blüte als selbstständiger Staat gelangte Dubrovnik im 15. und 16. Jh., als es den Handel mit Orient und Okzident ausbaute und eine mächtige Handels- und Kriegsflotte aufbaute. Bei dem katastrophalen Erdbeben von 1667 nahm die Stadt schweren Schaden; zahlreiche Bauwerke innerhalb der Mauern wurden zerstört. Napoleons Marschall Marmont schaffte 1808 die Republik Dubrovnik ab. Von 1815 - 1918 war die Stadt wieder unter österreichischer Herrschaft.

DrubrovnikDie Mauern sind 1490 m lang, zum Festland sind sie 4 bis 6 m und zur Meerseite 1,5 bis 3 m dick. Stellenweise erreichen sie bis zu 25 m Höhe. Verstärkt wird sie durch 3 runde Türme, 12 viereckige Türme, 5 Festungen und 4 Stadttore.

Großer Onofrio-Brunnen: Als Reservoir für die städtische Wasserleitung errichtet; der Bau begann 1438 und wurde 1444 vollendet. Die sechzehnseitige Anlage verzieren an den Ecken mit Kapitellen gekrönte Säulen; dazwischen Masken, aus denen Wasser fließt. Der obere Teil schließt in einer von Pietro di Martino aus Mailand errichteten Kuppel ab. Durch das Erdbeben beschädigt, doch später wiederhergestellt.

DrubrovnikGroßer Onofrio-Brunnen: Als Reservoir für die städtische Wasserleitung errichtet; der Bau begann 1438 und wurde 1444 vollendet.
Die sechzehnseitige Anlage verzieren an den Ecken mit Kapitellen gekrönte Säulen; dazwischen Masken, aus denen Wasser fließt.
Der obere Teil schließt in einer von Pietro di Martino aus Mailand errichteten Kuppel ab. Durch das Erdbeben beschädigt, doch später wiederhergestellt.